"Freude-Liste", die ratz-fatz Probleme in Luft auflöst und neuen Schwung ins Leben brings


Kopfkino, Trübsal blasen, Schwung ins Leben bringen

Hast du dich schon oftmals gefragt, wie du trübsinnigen Gedanken auf die Schliche kommst und genußvoll, ALLE Bereiche des Lebens, harmonisieren kannst?

Hach, wenn das so einfach wäre, denkt es jetzt bestimmt in dir? Oder?

Ich sage JA, es ist einfach, wenn wir es TUN!

Uuuupss, vermutlich möchtest du jetzt am Liebsten wieder weg drücken, wenn du das Wort TUN liest? Kann ich gut verstehen.

Doch was TUN wir uns selbst täglich mit unseren Gedanken an?

Die Lösung liegt in der Achtsamkeit unserer Gedanken und die Entscheidung, sie in die richtige Richtung zu lenken.

Deshalb bleib bitte noch hier und lass dich überraschen, wie einfach es wirklich sein kann.

Hallo Freund/in, des leichten Körper- & LebensGEFÜHLS.

Wie fühlst du dich heute? Gibt es bei dir manchmal auch trübsinnige Tage? Nein? Super prima! Verrate uns gern dein "Rezept". Ja? Dann gebe dir heute, aus meiner „Schatztruhe“, ein wertvolles Tool an die Hand. Es heißt FREUDELISTE.

Sie hat schon unzähligen Menschen, an trüben Tagen unterstützt und Kraft gegeben, leicht aus alten Mustern auszusteigen.

Vorteile der FREUDELISTE:

  • wirkt Ganzheitlich und bringt alle Lebensbereiche wieder ins Lot

  • stoppt das irre- und Angst machende Gedankenkarussell

  • kreiert neue, sinnvolle Gedanken

  • vitalisiert Körper & Gesundheit

  • hält den Fokus auf Lebensfreude & Genuss

  • harmonisiert Beziehungen zu Dir, Freunde, Partner, Kollegen, etc...

  • Sicherheit bei Existenzängste, u.v.a.m.....

Wie und wobei hat sie mir geholfen?

Warum ist es so emens wichtig, sich seiner Gedanken bewußt zu SEIN?

Es gab und gibt heute noch Phasen in meinem Leben, wo ich mir selbst Stütze & Halt geben darf. Ganz besonders, wenn ich mich gedanklich verlaufe. Meine Emotionen kochen hoch oder ich fühle mich traurig, wütend, ohnmächtig, einsam, ...

Sei es bei ...

  • Menschen, deren Handlungen ich nicht beeinflussen kann

  • Trennung, Verlust oder Festhalten eines geliebten Menschen

  • Härte und Rücksichtslosigkeit mir & anderen gegenüber

  • Unehrlichkeit & Ungerechtigkeit

  • Menschen, die Signale des Körpers radikal übergehen…

Was TUE ich dann in solchen Phasen?

Ich halte inne und stelle mir folgende Fragen:

  • Welches Gefühl FÜHLE ich gerade? Gedanken bewusst machen!

  • Welche Gedanken habe ich kurz vor dem Gefühl gedacht? Ohne die passenden Gedanken, kann ich mich unmöglich wütend, traurig, einsam, hilflos... fühlen.

  • Hab ich ein Problem? Was kann ich TUN, um es zu lösen?

  • Tue & löse es!Warum dann Trübsal blasen?Antwort Ja.

  • Antwort Nein. Warum, dann Trübsal blasen?

  • Welcher Lebensbereich klemmt gerade? Gedanken umlenken

  • Was kann ich dafür tun?

  • Dann kommt die FREUDELISTE ins Spiel... (findest du weiter unten)

Welche Paradoxe erzeugen wir mit unseren Gedanken?

Wir merken oftmals gar nicht, was wir so alles, den lieben langen Tag über uns, andere und das Leben denken.

Es geschieht einfach und das völlig unbewusst!

Mit diesen unbewussten Gedanken, verstärken wir unseren (Leistungs-) Druck, ziehen Stress ins Leben, kreieren Eifersuchts- & Trennungsdramen, schrauben Erwartungen an uns/andere hoch...

Das verrückte dabei ist, dass wir uns gleichzeitig auch noch, so ganz „nebenbei“, all die s.g. „negativen“ Gefühle wie Trauer, Wut, Ohnmacht, Scham, Schuld, Einsamkeit,... erschaffen.

Das 1. Paradox:

... und als wenn diese selbst erschaffenen Stress- & Druckgedanken, gepaart mit „unangenehmen“ Gefühlen, nicht schon genug „Unheil“ anrichten würden und uns erkranken lassen. Wir erschaffen, den Wahnsinn noch weiter...

Parallel denken wir unbewusst, beim Arbeiten:

„Ich müsste unbedingt Ruhe & eine Auszeit haben!“ Stimmts?

Zusatzdruck on Top ;)

Das 2. Paradox:

Haben wir dann mal Ruhe und sind endlich mit uns allein, halten wir beides kaum mit uns aus!

Dann geht der Denkapparat schon wieder an: „Ich sollte, dass & das noch tun“,

„ Erwin war zu Lotte ungerecht“, „Paul sollte alles anders machen.“, „Warum hat er mich betrogen?“ Der Irrsinn nimmt seinen Lauf...

Das 3. Paradox:

Dazu kommt, dass die wenigsten Menschen Ruhe & Langeweile ertragen oder fühlen können.

Mich hat meine Mutter z. B. früher immer gefragt, wenn ich "rumgesessen" habe: „Was sitzt du da so rum? Hast du nix zu TUN?“. Auch sie hatte Angst vor Ruhe und dem gefährlichen Moment, indem die trübsinnigsten Gedanken erschaffen werden.

Sie kommen in Ruhe einfach an die Oberfläche gekrabbelt.

Oftmals beschuldigen wir gedanklich sogar andere, um die Verantwortung für eigenes Handeln abzugeben, z.B. kommt Sehnsucht, nach dem Ex-Partner, wieder hoch.